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TechEd: Ausblick auf Visual Studio 2013

Entgegen früherer Konvention wird es aller Voraussicht nach schon dieses Jahr einen Nachfolger für die letztes Jahr erschienene Entwicklungsumgebung Visual Studio 2012 geben. Bislang erschienen größere Releases von Microsofts IDE mehr oder minder alle zwei Jahre. Das zukünftige Visual Studio 2013, für das Microsoft zur BUILD-2013-Konferenz Ende Juni eine Preview-Version veröffentlichen will, soll Ende dieses Jahres fertiggestellt sein.

Der Schritt kürzerer Veröffentlichungszyklen passt insofern ins Bild, da Microsoft seit Visual Studio 2012 in kürzeren Abständen Updates folgen lässt. Mittlerweile arbeitet der Konzern am dritten Update. Bei den früheren Releases schob er nur ein Service Pack nach. Im Sinne des kontinuierlichen Auslieferns versucht Microsoft, Anforderungen der Kunden und Anwender schneller nachkommen zu können.

Auf der TechEd in New Orleans gab der verantwortliche Produktmanager der ALM-Plattform (Application Server) Team Foundation Server, Brian Harry, einen Ausblick auf Visual Studio 2013. Zu erwarten sind demnach keine neuen Sprachfeatures oder Webentwicklungstechniken. Die wichtigsten Neuerungen liegen laut Harry vor allem in der Entwicklerproduktivität und umfassen wohl Cloud-basierte Lasttests, Team-Entwicklung-Funktionen und DevOps-Features.

Diese finden sich teilweise schon in einer neuen Version der Cloud-Variante des Team Foundation Server, die dann mit Visual Studio 2013 bedient werden können. Den Team Foundation Service bietet Microsoft seit letzten Herbst an. Mit Visual Studio 2013 sollen Entwickler zum Beispiel Microsofts Cloud-Umgebung Windows Azure für Lasttests verwenden können.

Den Bereich DevOps (ein Kofferwort aus Development und Operations), unter dessen Dach die IT-Föderation zwischen Softwareentwicklung und Betrieb vorangetrieben werden soll, will Microsoft mit der Integration mit Microsofts IT-Management-Plattform System Center tangieren. Neu ist auch das sogenannte „lightweight code commenting“, das teilweise an die Code-Review-Features der Premium-Edition von Visual Studio erinnert und für eine einfache Möglichkeit stehen soll, Code zu kommentieren.

Harry untermauert diese Neuerungen mit zahlreichen Abbildungen und geht des Weiteren auf zahlreiche weitere ein, die Interessierte am besten in seinem langenBlog-Beitrag begutachten.

 

Quellehttp://www.heise.de/newsticker/meldung/TechEd-Ausblick-auf-Visual-Studio-2013-1875412.htm

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